Donnerstag, 6. Juni 2019

Leben und Sterben in der Karibik



Eine etwas seltsame Art, eine Liebeserklärung abzugeben. 

Es stirbt sich leicht in der Karibik. So schön die Subtropen sind, so einfach ist es hier, die Grenze zwischen Leben und Tod zu überschreiten. Die Gefahren lauern auf vielerlei Art und sie sind beileibe nicht nur auf unbedarfte Touristen oder Auswanderer begrenzt. Der Karibik-Insulaner ist davon sogar noch stärker betroffen. Je nach Insel und deren politischem Staatengebilde fehlt es beispielsweise an Medizin oder gut ausgebildeten Ärzten. Zugleich nimmt der Verkehr rasant zu und rasant ist dabei wörtlich gemeint. Der größte Teil der unzähligen Motorradfahrer und Autobesitzer hat nie eine Fahrschule von Innen gesehen oder wenn doch, dann nur um das Bestechungsgeld für den Prüfer abzugeben, der dann die Lizenz aushändigt. Entsprechend dieser „Ausbildung“ finden sich in der weltweiten Statistik zu tödlichen Verkehrsunfällen einige Karibikinseln regelmäßig unter den ersten Zehn. Eventuelle Kontrollen durch die Verkehrspolizei sind „bezahlbar“, wobei es wie in einem Bußgeldkatalog Staffelungen gibt. Der Tourist zahlt natürlich mehr als der Einheimische und der Einheimische wiederum bezahlt in der Höhe des Verwandtschafts- oder Bekanntschaftsgrades zum kontrollierenden Polizisten. Fairerweise muss zugegeben werden, dass langjährig ansässige Einwanderer von diesem System ebenso profitieren. Vor allem dann, wenn sie es geschafft haben, die Sprache des Landes wenigstens Ansatzweise zu lernen und ein paar der demokratischen Denkweisen aus der alten Heimat im smaragdgrünen Wasser der Karibik zu versenken.

Neben Krankheiten, die in Mitteleuropa in dieser radikalen Form gänzlich unbekannt sind, oder rasenden sowie gleichermaßen betrunkenen Auto-, Lastwagen-, Omnibus- und Motorradfahrern in und auf Fahrzeugen, die dem Begriff „verkehrstauglich“ nicht im Geringsten entsprechen, ist es eine sehr niedrig angesetzte Hemmschwelle, rohe Gewalt anzuwenden, wenn es dem oder derjenigen angemessen erscheint, um vom Dasein ins Jenseits befördert zu werden.

Vielleicht hat es der eine oder andere schon erraten, dass die bisherigen Ausführungen auf die Dominikanische Republik gemünzt sind, wobei sich dies alles durchaus auch auf andere Karibikstaaten übertragen lässt. Im Nachbarstaat Haiti ist die Gefahr eines vorzeitigen Todes sogar noch ein bisschen größer, auf Jamaika verhält es sich ähnlich und auf den Inseln der kleinen Antillen kommt es darauf an, ob ein ordnender Staat aus Europa die Regierungsgewalt innehat, etwa England, Frankreich oder die Niederlande.

Doch zurück in die Dominikanische Republik, in der der Verfasser dieser Zeilen seit nunmehr sieben Jahren lebt und erst kürzlich einmal mehr erfahren durfte, was es bedeutet, seine Schulden nicht zu begleichen, zum Glück nicht am eigenen Leibe. Der Fahrer eines Motorradtaxis schuldete einem Polizisten 500 Peso, das sind umgerechnet etwa 9,50 Euro. Der Polizist, der nunmehr mehrere Wochen auf die Begleichung der Schuld wartete, schien am Ende seiner Geduld und suchte seinen Schuldner an dessen Standplatz auf, nur etwa 100 m von meiner Wohnung entfernt. Wie in anderen südlichen Ländern auch, wird zuerst viel diskutiert und dies mit reichlich Gefühl, Herzschmerz und der blumenreichen Schilderung der möglichen Folgen sowohl für den der seine Schuld bezahlen soll als auch für den, der auf sein Geld wartet. In diesem Fall beendete der Polizist die Diskussion nach einiger Zeit dadurch, dass er seine Dienstwaffe zog und seinem Schuldner ins Bein schoss. Im nachfolgenden Tumult konnte nicht festgestellt werden, ob die 500 Peso zurück zum Polizisten gelangten und ob dieser angesichts der Übertretung seiner Dienstbefugnisse eventuell in Haft genommen wurde. Meines Wissens ist der Polizist nach wie vor im Dienst, inklusive Pistole, und der Motorradtaxifahrer im Krankenhaus.

Das sind nun keineswegs unglaublich seltene Einzelfälle. Der Beruf des Polizisten ist in der Dominikanischen Republik durchaus begehrt und genommen wird eigentlich jeder, wobei es nicht üblich ist, ein psychologisches Profil vor der Einstellung erstellen zu lassen. So kommt es, dass diesen Job jede Menge Personen ausüben, die eigentlich besser von der Gesellschaft ferngehalten werden oder zumindest keine Waffe besitzen sollten. Nicht wenige der Polizisten haben den Beruf genau deswegen ergriffen. Nach der recht kurzen Ausbildungszeit erhält jeder frisch gebackene Polizist seine Dienstwaffe, die er oder sie auch in der Freizeit tragen darf. Freizeit bedeutet relativ oft, dass mit der Dienstwaffe Überfälle begangen werden, um das Gehalt von etwa 300 Euro pro Monat etwas aufzubessern. Es gibt in der Dominikanischen Republik keine kriminelle Sparte, in der nicht Polizisten oder Militärangehörige mitmischen.

Die Armee ist die zweite beliebte Art und Weise, eine Waffe zu erhalten, wobei hier sogar großkalibrige Geräte möglich sind. Das Bewachen von Gebäuden, die zum Militär gehören oder die einem höherrangigen Militär gehören, ist eine der häufigsten Aufgaben junger Rekruten. So hat sich ein General schon vor einigen Jahren einige Straßen von mir entfernt eine prächtige Villa hinstellen lassen, finanziert durch die Bestechungsgelder der Drogenmafia und durch den Verkauf von Mahagoni-Bäumen, die eigentlich geschützt sind, aber auf seinem Baugrundstück im Wege waren. Das Grundstück selbst, einige Tausend Quadratmeter Land mit Waldbestand, hat der General einfach requiriert und da Kritiker solcher Taten eine noch kürzere Lebenszeit besitzen, sagte auch niemand etwas Negatives dazu. Diese Villa wird seit ihrer Erbauung rund um die Uhr von Rekruten der nahe gelegenen Armee-Basis bewacht. Diese bekommen wahlweise ein Sturmgewehr, eine Pumpgun oder eine MP in die Hand gedrückt und langweilen sich sodann 8 Stunden lang zu Tode. Beim Schichtwechsel nehmen sie das geladene Gewehr mit nach Hause. Vor etwa 2 Jahren schoss damit einer dieser Rekruten, der in direkter Nachbarschaft zu mir wohnte, auf Katzen, die in der Nacht auf seinem Blechdach spielten. Die Villa des Generals, für die unzählige Mahagoni-Bäume geopfert wurden, steht übrigens seit Jahren leer, da es der Militär vorzieht, in der Hauptstadt Santo Domingo zu leben.

Das sind nur wenige Beispiele, die in ähnlicher Form täglich in den Nachrichten zu sehen sind. Da werden sich doch einige Leser fragen, warum ich hier lebe? Warum setzte ich mich der erhöhten Gefahr eines vorzeitigen Ablebens aus, statt im rundum sicheren Deutschland mein Dasein zu fristen?

Weil es sich hier für mich unkompliziert leben lässt.

Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass dieses unkomplizierte Leben auf Rassismus basiert. Wobei ich selbst von mir behaupten
kann, kein Rassist zu sein, aber ich profitiere davon, ob ich will oder nicht. Wie jede der Karibikinseln, die in der Kolonialzeit für das Anpflanzen von Zuckerrohr missbraucht und dazu Sklaven aus Afrika eingeführt wurden, setzt sich die Bevölkerung aus dunkelhäutigen, braunen und hellhäutigen Menschen zusammen. Dunkelhäutige Menschen haben es auch heute noch schwer, sich emporzuarbeiten. Viele Stellen in der Wirtschaft bleiben Dunkelhäutigen einfach aufgrund ihrer Hautfarbe verwehrt. Nicht umsonst führen die Apotheken und Supermärkte des Landes spezielle Cremes, die die Haut aufhellen sollen, jedoch mit wenig Erfolg für den oder weit häufiger für die Kundin.
So wie in den USA eine große Schicht schlecht verdienender Schwarzer zugleich den Hauptteil der Kriminellen ausmachen, so sind es auch in der Dominikanischen Republik die Dunkelhäutigen, die zu Verbrechern werden, manchmal aus Neid auf eine reiche weiße Oberschicht, oft aber auch aus der Not heraus. Deshalb konzentriert sich die Strafverfolgung auf die schwarze Bevölkerungsschicht, die zudem nicht über die Mittel verfügt, sich bei Polizisten und Staatsanwälten freizukaufen. Ich profitiere in dem Sinne davon, dass ich als Weißer in Ruhe gelassen werde. Meldepflicht gibt es hier auch keine und wer sich nicht absichtlich auffällig benimmt, hat hier kaum zu befürchten, dass sich staatliche Organe mit ihm oder ihr befassen. Mit ein Grund, weshalb die Dominikanische Republik bei Verbrechern aus den Staaten oder Europa ein beliebter Ort ist, um unterzutauchen. Hin und wieder wird in den Nachrichten davon berichtet, das Zielfahnder von Interpol einen international gesuchten Verbrecher aufspürten, die unentdeckt gebliebene Dunkelziffer dürfte das kaum beeinträchtigen.

Hunger ist bei einem nicht geringen Teil der Bevölkerung in der Dominikanischen Republik ein durchaus täglich vorkommendes Gefühl, das hier keineswegs mit dem Griff zur Kühlschranktür befriedigt werden kann. Das führt zu einem weiteren Thema, der Lebensmittelversorgung in der Dominikanischen Republik. Eigentlich ist diese Insel ein Paradies mit unglaublich fruchtbarem Boden und verschiedenen Klimaregionen, wobei diese auf über 2000 m über dem Meeresspiegel führen. Hier wachsen Äpfel, Trauben, Erdbeeren, Mangos, Kirschen, Ananas, Avocados, Granatäpfel, viele verschiedene Gemüsesorten und Salate jeder Art. Schweine, Rinder und Hühner werden nicht in Massentierhaltung aufgezogen und deswegen auch nicht mit Antibiotika vollgepumpt. Trotzdem heißen die Hauptnahrungslieferanten auf der Insel Nestle und Unilever sowie deren Tochtergesellschaften.

Ein perfides System der Geldvermehrung an den Ärmsten der Armen.

Wenn in Deutschland ein Kunde einen Supermarkt betritt, dann kaufen er oder sie in den sogenannten handelsüblichen Mengen ein. Diese sind in Europa meist in Kilo, Pfund, vielleicht auch mal hundert Gramm sowie Liter, Halbliter oder 350 ml eingeteilt. Gerne werden bestimmte Artikel auch in 5 oder 10 Kilo beziehungsweise Litermengen abgegeben. In der Dominikanischen Republik wie in anderen Karibikstaaten oder in Mittel- und Südamerika haben sich die Nahrungsmittelriesen, allen voran Nestle, etwas Tolles ausgedacht, damit die Bevölkerung von ihren Produkten profitieren kann, ohne das Einkommen eines Mitteleuropäers vorzuweisen. Allerdings profitieren in Wirklichkeit nur Nestle und Co davon. Der Trick besteht darin, dass zum Beispiel Öl, Essig, Ketchup oder Mayonnaise in winzigen Packungen mit nur wenigen Gramm Inhalt verkauft werden. Natürlich in einzelnen Plastikverpackungen, damit der Plastikmüllhaufen auch schön weiter wächst. Diese winzigen Verpackungseinheiten werden zu einem Preis angeboten, den sich die Einheimischen leisten können. Umgerechnet jedoch auf zum Beispiel einen Liter sind diese winzigen Mengen unglaublich teuer. Anhand von Speiseöl habe ich das einmal ausgerechnet. Der Verkaufspreis des Öls in der Literflasche kommt umgerechnet auf etwa 90 Eurocent. Wird die gleiche Menge
aufgeteilt auf die Mini-Packungen, beträgt der Erlös ungefähr 2,70 Euro.

Das funktioniert auch deshalb so gut, weil es gerade in den ärmeren Bevölkerungsschichten an Schulbildung mangelt. Selbst einfache Rechenaufgaben werden von den meisten Menschen mithilfe des unvermeidlichen Smartphones bewältigt und größere Kalkulationen oder Überlegungen zu mathematischen Zusammenhängen sind kein Bestandteil des täglichen Lebens. Am schlimmsten ist die Perversität der Lebensmittelmultis jedoch in Bezug auf die Kleinkinder zu sehen. In den knallbunten privaten Fernsehsendern wird allüberall Milchpulver als Babynahrung angepriesen, und zwar in einem derartigen Ausmaß, das die oft sehr jungen Mütter gar nicht auf die Idee kommen, ihr eigenes Kind zu stillen, sondern kräftig Milchpulver von Nestle oder Unilever kaufen. Dessen gesundheitliche Nachteile für Kleinkinder gegenüber Muttermilch sind längst nachgewiesen, doch sind dominikanische Mütter kaum an kritischer Berichterstattung interessiert. Vielmehr sind es die täglichen Telenovelas, die ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Zumal kritische und gut recherchierte Berichterstattung im Dominikanischen Fernsehen mit der Lupe gesucht werden muss und der Zensur unterliegt.

All dies hält mich aber nicht ab, weiterhin hier zu leben und vielleicht auch einmal hier zu sterben. Als Europäer, mit relativ gesichertem Einkommen aus meiner Arbeit im Internet, kann ich die Sonne, die Wärme und das karibische Meer genießen. Ich helfe dabei aber auch, wo es möglich ist und es meine Mittel erlauben. Dabei wächst mit den Jahren die Erfahrung und so manche Klippe lässt sich dadurch leichter umschiffen. Zugleich kennen mich meine dominikanischen Nachbarn und ich kenne sie, was wiederum dafür sorgt, das ich in deren Augen nicht der reiche Fremde ohne Berührungspunkte bin, den so viele in den verschiedenen abgeschirmten Ausländervierteln darstellen.

Ich liebe mein Leben, wenn ich früh am Morgen aufstehe, die Kampfhähne des Nachbarn die aufgehende Sonne lautstark begrüßen, meine Katzen nach Futter miauen, während der Computer hochfährt und die Kaffeemaschine sprotzelt. Wenn die Temperatur schon um sechs in der Früh über 28 Grad liegt und auf der Straße die Betriebsamkeit langsam zunimmt. Ich habe seit Jahren weder lange Hosen noch Socken getragen und sehe zu jeder Jahreszeit blühende und grüne Büsche und Bäume vor dem Fenster. Mein gemietetes Haus kostet mich nur wenig und auch Strom, Wasser und Internet sind bezahlbar. All dies gleicht die Miseren dieses Landes wieder aus und ändern kann ich das so oder so nur in ganz winzigen Ansätzen, aber auch nur, weil ich hier und nicht in Deutschland lebe.




Ist Deutschland überhaupt noch lebenswert?

Ja und Nein. Natürlich bin ich froh um meinen deutschen Reisepass und die Möglichkeit, im Ernstfall zurückkehren zu können.
Ich bin nicht so dumm, die Vorzüge der alten Heimat zu verleugnen. Manchmal vermisse ich zum Beispiel die Stille und die Schönheit meiner südbadischen Heimat, aber auch den Großstadtflair von Frankfurt am Main, den ich vor meiner Abreise in die Karibik 13 Jahre lang genießen durfte.

Jedoch schon zu der Zeit, als ich noch in Deutschland lebte, erkannte ich den unheilvollen Weg, den die Politik eingeschlagen hat. Eine Politik, die mehr und mehr eine Zwei-Klassen-Gesellschaft einrichtet, in der der Anteil der armen Bevölkerung genauso wächst wie der Reichtum des Geldadels. Eine Politik, die soziale Leistungen immer stärker einschränkt und dem kleinen Bürger immer höhere Steuern aufbürdet, während für höhere Einkommen Lücken zur legalen Steuerflucht geöffnet und illegale Steuertricks nicht unterbunden werden. Eine Politik, die zudem die armen Bevölkerungsschichten gegeneinander aufhetzt. Der Hartz4-Empfänger prügelt auf den Asylanten ein und die Menschen im riesengroßen Niedriglohnsektor schimpfen auf Arbeitslose. Währendessen schrumpft mit jeder in Rente gehenden Generation der gut verdienende Mittelstand und wird durch Leiharbeitnehmer und ewige Praktikanten ersetzt. Deutschland befindet sich auf einem gefährlichen Weg, der wieder dahin führt, wo dieses Land zum Ende der Weimarer Republik schon einmal war. Die zu Recht unzufriedenen werden wieder nach dem starken Führer rufen, der vorgeblich alles in Ordnung bringt und da er oder sie dies nicht so einfach kann, werden wieder Sündenböcke gesucht und fraglos gefunden, um ihnen die Schuld zu geben. Eine Schuld, die von Politikern verursacht wurde und nach wie vor wird. Von Politikern, die sich über viele Jahrzehnte sicher sein konnten, immer wieder gewählt zu werden. Politikern, die sich zugleich immer stärker in das fein gestrickte Netz der Wirtschafts-Lobbyisten wickeln lassen.

Bleibt zu hoffen, dass der Wähler dies in der Weise abstraft, das die BRD irgendwann in naher Zukunft nicht auch vom Regen in die Traufe gelangt wie damals im Jahr 1932. Der Reichskanzler Hitler war eine grauenvolle Katastrophe, der Bundeskanzler Gauland wäre es genauso.

Ich für meinen Teil beobachte das Geschehen von Hispaniola aus….womit ein bisschen meine Träumereien aus der Jugend in Erfüllung gingen. Von der älteren Generation erinnern sich sicher einige an den Fernseh-Vierteiler: „die Schatzinsel“ und manche auch an das gleichnamige Buch von Robert Louis Stevenson. Darin segelten die Helden der Geschichte auf dem Schiff Hispaniola eben zur Schatzinsel, was für mich eine der ersten Berührungspunkte mit der abenteuerlichen Welt der Karibik war. Allein die Namen der Protagonisten von damals lassen die Bilder wieder aufleben. John Silver, Kapitän Smollet und natürlich Israel-Hands, um nur ein paar davon zu nennen, die unter südlicher Sonne nach Gold und Silber suchten. Nach Schätzen suche ich nicht mehr. Vielmehr habe ich mir ein recht gemütliches Leben eingerichtet, das mir, so wie es ist, ganz gut gefällt.