Eine etwas seltsame Art, eine Liebeserklärung abzugeben.
Es stirbt sich leicht in der Karibik. So schön die Subtropen
sind, so einfach ist es hier, die Grenze zwischen Leben und Tod zu
überschreiten. Die Gefahren lauern auf vielerlei Art und sie sind beileibe
nicht nur auf unbedarfte Touristen oder Auswanderer begrenzt. Der
Karibik-Insulaner ist davon sogar noch stärker betroffen. Je nach Insel und
deren politischem Staatengebilde fehlt es beispielsweise an Medizin oder gut
ausgebildeten Ärzten. Zugleich nimmt der Verkehr rasant zu und rasant ist dabei
wörtlich gemeint. Der größte Teil der unzähligen Motorradfahrer und
Autobesitzer hat nie eine Fahrschule von Innen gesehen oder wenn doch, dann nur
um das Bestechungsgeld für den Prüfer abzugeben, der dann die Lizenz
aushändigt. Entsprechend dieser „Ausbildung“ finden sich in der weltweiten
Statistik zu tödlichen Verkehrsunfällen einige Karibikinseln regelmäßig unter
den ersten Zehn. Eventuelle Kontrollen durch die Verkehrspolizei sind
„bezahlbar“, wobei es wie in einem Bußgeldkatalog Staffelungen gibt. Der
Tourist zahlt natürlich mehr als der Einheimische und der Einheimische wiederum
bezahlt in der Höhe des Verwandtschafts- oder Bekanntschaftsgrades zum
kontrollierenden Polizisten. Fairerweise muss zugegeben werden, dass langjährig
ansässige Einwanderer von diesem System ebenso profitieren. Vor allem dann,
wenn sie es geschafft haben, die Sprache des Landes wenigstens Ansatzweise zu
lernen und ein paar der demokratischen Denkweisen aus der alten Heimat im
smaragdgrünen Wasser der Karibik zu versenken.
Neben Krankheiten, die in Mitteleuropa in dieser radikalen
Form gänzlich unbekannt sind, oder rasenden sowie gleichermaßen betrunkenen
Auto-, Lastwagen-, Omnibus- und Motorradfahrern in und auf Fahrzeugen, die dem
Begriff „verkehrstauglich“ nicht im Geringsten entsprechen, ist es eine sehr
niedrig angesetzte Hemmschwelle, rohe Gewalt anzuwenden, wenn es dem oder derjenigen
angemessen erscheint, um vom Dasein ins Jenseits befördert zu werden.
Vielleicht hat es der eine oder andere schon erraten, dass
die bisherigen Ausführungen auf die Dominikanische Republik gemünzt sind, wobei
sich dies alles durchaus auch auf andere Karibikstaaten übertragen lässt. Im
Nachbarstaat Haiti ist die Gefahr eines vorzeitigen Todes sogar noch ein
bisschen größer, auf Jamaika verhält es sich ähnlich und auf den Inseln der
kleinen Antillen kommt es darauf an, ob ein ordnender Staat aus Europa die
Regierungsgewalt innehat, etwa England, Frankreich oder die Niederlande.
Doch zurück in die Dominikanische Republik, in der der
Verfasser dieser Zeilen seit nunmehr sieben Jahren lebt und erst kürzlich einmal
mehr erfahren durfte, was es bedeutet, seine Schulden nicht zu begleichen, zum
Glück nicht am eigenen Leibe. Der Fahrer eines Motorradtaxis schuldete einem
Polizisten 500 Peso, das sind umgerechnet etwa 9,50 Euro. Der Polizist, der
nunmehr mehrere Wochen auf die Begleichung der Schuld wartete, schien am Ende
seiner Geduld und suchte seinen Schuldner an dessen Standplatz auf, nur etwa
100 m von meiner Wohnung entfernt. Wie in anderen südlichen Ländern auch, wird
zuerst viel diskutiert und dies mit reichlich Gefühl, Herzschmerz und der
blumenreichen Schilderung der möglichen Folgen sowohl für den der seine Schuld
bezahlen soll als auch für den, der auf sein Geld wartet. In diesem Fall
beendete der Polizist die Diskussion nach einiger Zeit dadurch, dass er seine
Dienstwaffe zog und seinem Schuldner ins Bein schoss. Im nachfolgenden Tumult
konnte nicht festgestellt werden, ob die 500 Peso zurück zum Polizisten
gelangten und ob dieser angesichts der Übertretung seiner Dienstbefugnisse
eventuell in Haft genommen wurde. Meines Wissens ist der Polizist nach wie vor
im Dienst, inklusive Pistole, und der Motorradtaxifahrer im Krankenhaus.
Das sind nun keineswegs unglaublich seltene Einzelfälle. Der
Beruf des Polizisten ist in der Dominikanischen Republik durchaus begehrt und
genommen wird eigentlich jeder, wobei es nicht üblich ist, ein psychologisches
Profil vor der Einstellung erstellen zu lassen. So kommt es, dass diesen Job
jede Menge Personen ausüben, die eigentlich besser von der Gesellschaft
ferngehalten werden oder zumindest keine Waffe besitzen sollten. Nicht wenige
der Polizisten haben den Beruf genau deswegen ergriffen. Nach der recht kurzen
Ausbildungszeit erhält jeder frisch gebackene Polizist seine Dienstwaffe, die
er oder sie auch in der Freizeit tragen darf. Freizeit bedeutet relativ oft,
dass mit der Dienstwaffe Überfälle begangen werden, um das Gehalt von etwa 300
Euro pro Monat etwas aufzubessern. Es gibt in der Dominikanischen Republik
keine kriminelle Sparte, in der nicht Polizisten oder Militärangehörige
mitmischen.
Die Armee ist die zweite beliebte Art und Weise, eine Waffe
zu erhalten, wobei hier sogar großkalibrige Geräte möglich sind. Das Bewachen
von Gebäuden, die zum Militär gehören oder die einem höherrangigen Militär
gehören, ist eine der häufigsten Aufgaben junger Rekruten. So hat sich ein
General schon vor einigen Jahren einige Straßen von mir entfernt eine prächtige
Villa hinstellen lassen, finanziert durch die Bestechungsgelder der Drogenmafia
und durch den Verkauf von Mahagoni-Bäumen, die eigentlich geschützt sind, aber
auf seinem Baugrundstück im Wege waren. Das Grundstück selbst, einige Tausend
Quadratmeter Land mit Waldbestand, hat der General einfach requiriert und da
Kritiker solcher Taten eine noch kürzere Lebenszeit besitzen, sagte auch
niemand etwas Negatives dazu. Diese Villa wird seit ihrer Erbauung rund um die
Uhr von Rekruten der nahe gelegenen Armee-Basis bewacht. Diese bekommen wahlweise
ein Sturmgewehr, eine Pumpgun oder eine MP in die Hand gedrückt und langweilen
sich sodann 8 Stunden lang zu Tode. Beim Schichtwechsel nehmen sie das geladene
Gewehr mit nach Hause. Vor etwa 2 Jahren schoss damit einer dieser Rekruten,
der in direkter Nachbarschaft zu mir wohnte, auf Katzen, die in der Nacht auf
seinem Blechdach spielten. Die Villa des Generals, für die unzählige
Mahagoni-Bäume geopfert wurden, steht übrigens seit Jahren leer, da es der
Militär vorzieht, in der Hauptstadt Santo Domingo zu leben.
Das sind nur wenige Beispiele, die in ähnlicher Form täglich
in den Nachrichten zu sehen sind. Da werden sich doch einige Leser fragen,
warum ich hier lebe? Warum setzte ich mich der erhöhten Gefahr eines
vorzeitigen Ablebens aus, statt im rundum sicheren Deutschland mein Dasein zu
fristen?
Weil es sich hier für mich unkompliziert leben lässt.
Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass dieses unkomplizierte
Leben auf Rassismus basiert. Wobei ich selbst von mir behaupten
kann, kein
Rassist zu sein, aber ich profitiere davon, ob ich will oder nicht. Wie jede
der Karibikinseln, die in der Kolonialzeit für das Anpflanzen von Zuckerrohr
missbraucht und dazu Sklaven aus Afrika eingeführt wurden, setzt sich die
Bevölkerung aus dunkelhäutigen, braunen und hellhäutigen Menschen zusammen.
Dunkelhäutige Menschen haben es auch heute noch schwer, sich emporzuarbeiten.
Viele Stellen in der Wirtschaft bleiben Dunkelhäutigen einfach aufgrund ihrer
Hautfarbe verwehrt. Nicht umsonst führen die Apotheken und Supermärkte des
Landes spezielle Cremes, die die Haut aufhellen sollen, jedoch mit wenig Erfolg
für den oder weit häufiger für die Kundin.
So wie in den USA eine große Schicht schlecht verdienender
Schwarzer zugleich den Hauptteil der Kriminellen ausmachen, so sind es auch in
der Dominikanischen Republik die Dunkelhäutigen, die zu Verbrechern werden,
manchmal aus Neid auf eine reiche weiße Oberschicht, oft aber auch aus der Not
heraus. Deshalb konzentriert sich die Strafverfolgung auf die schwarze
Bevölkerungsschicht, die zudem nicht über die Mittel verfügt, sich bei
Polizisten und Staatsanwälten freizukaufen. Ich profitiere in dem Sinne davon,
dass ich als Weißer in Ruhe gelassen werde. Meldepflicht gibt es hier auch
keine und wer sich nicht absichtlich auffällig benimmt, hat hier kaum zu
befürchten, dass sich staatliche Organe mit ihm oder ihr befassen. Mit ein
Grund, weshalb die Dominikanische Republik bei Verbrechern aus den Staaten oder
Europa ein beliebter Ort ist, um unterzutauchen. Hin und wieder wird in den
Nachrichten davon berichtet, das Zielfahnder von Interpol einen international
gesuchten Verbrecher aufspürten, die unentdeckt gebliebene Dunkelziffer dürfte
das kaum beeinträchtigen.
Hunger ist bei einem nicht geringen Teil der Bevölkerung in
der Dominikanischen Republik ein durchaus täglich vorkommendes Gefühl, das hier
keineswegs mit dem Griff zur Kühlschranktür befriedigt werden kann. Das führt
zu einem weiteren Thema, der Lebensmittelversorgung in der Dominikanischen
Republik. Eigentlich ist diese Insel ein Paradies mit unglaublich fruchtbarem
Boden und verschiedenen Klimaregionen, wobei diese auf über 2000 m über dem
Meeresspiegel führen. Hier wachsen Äpfel, Trauben, Erdbeeren, Mangos, Kirschen,
Ananas, Avocados, Granatäpfel, viele verschiedene Gemüsesorten und Salate jeder
Art. Schweine, Rinder und Hühner werden nicht in Massentierhaltung aufgezogen
und deswegen auch nicht mit Antibiotika vollgepumpt. Trotzdem heißen die
Hauptnahrungslieferanten auf der Insel Nestle und Unilever sowie deren
Tochtergesellschaften.
Ein perfides System der Geldvermehrung an den Ärmsten der
Armen.
Wenn in Deutschland ein Kunde einen Supermarkt betritt, dann
kaufen er oder sie in den sogenannten handelsüblichen Mengen ein. Diese sind in
Europa meist in Kilo, Pfund, vielleicht auch mal hundert Gramm sowie Liter,
Halbliter oder 350 ml eingeteilt. Gerne werden bestimmte Artikel auch in 5 oder
10 Kilo beziehungsweise Litermengen abgegeben. In der Dominikanischen Republik
wie in anderen Karibikstaaten oder in Mittel- und Südamerika haben sich die
Nahrungsmittelriesen, allen voran Nestle, etwas Tolles ausgedacht, damit die
Bevölkerung von ihren Produkten profitieren kann, ohne das Einkommen eines
Mitteleuropäers vorzuweisen. Allerdings profitieren in Wirklichkeit nur Nestle
und Co davon. Der Trick besteht darin, dass zum Beispiel Öl, Essig, Ketchup
oder Mayonnaise in winzigen Packungen mit nur wenigen Gramm Inhalt verkauft
werden. Natürlich in einzelnen Plastikverpackungen, damit der Plastikmüllhaufen
auch schön weiter wächst. Diese winzigen Verpackungseinheiten werden zu einem
Preis angeboten, den sich die Einheimischen leisten können. Umgerechnet jedoch
auf zum Beispiel einen Liter sind diese winzigen Mengen unglaublich teuer.
Anhand von Speiseöl habe ich das einmal ausgerechnet. Der Verkaufspreis des Öls
in der Literflasche kommt umgerechnet auf etwa 90 Eurocent. Wird die gleiche
Menge
aufgeteilt auf die Mini-Packungen, beträgt der Erlös ungefähr 2,70 Euro.
Das funktioniert auch deshalb so gut, weil es gerade in den
ärmeren Bevölkerungsschichten an Schulbildung mangelt. Selbst einfache
Rechenaufgaben werden von den meisten Menschen mithilfe des unvermeidlichen
Smartphones bewältigt und größere Kalkulationen oder Überlegungen zu
mathematischen Zusammenhängen sind kein Bestandteil des täglichen Lebens. Am
schlimmsten ist die Perversität der Lebensmittelmultis jedoch in Bezug auf die
Kleinkinder zu sehen. In den knallbunten privaten Fernsehsendern wird
allüberall Milchpulver als Babynahrung angepriesen, und zwar in einem
derartigen Ausmaß, das die oft sehr jungen Mütter gar nicht auf die Idee
kommen, ihr eigenes Kind zu stillen, sondern kräftig Milchpulver von Nestle
oder Unilever kaufen. Dessen gesundheitliche Nachteile für Kleinkinder
gegenüber Muttermilch sind längst nachgewiesen, doch sind dominikanische Mütter
kaum an kritischer Berichterstattung interessiert. Vielmehr sind es die täglichen
Telenovelas, die ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Zumal kritische
und gut recherchierte Berichterstattung im Dominikanischen Fernsehen mit der
Lupe gesucht werden muss und der Zensur unterliegt.
All dies hält mich aber nicht ab, weiterhin hier zu leben
und vielleicht auch einmal hier zu sterben. Als Europäer, mit relativ
gesichertem Einkommen aus meiner Arbeit im Internet, kann ich die Sonne, die
Wärme und das karibische Meer genießen. Ich helfe dabei aber auch, wo es
möglich ist und es meine Mittel erlauben. Dabei wächst mit den Jahren die Erfahrung
und so manche Klippe lässt sich dadurch leichter umschiffen. Zugleich kennen
mich meine dominikanischen Nachbarn und ich kenne sie, was wiederum dafür
sorgt, das ich in deren Augen nicht der reiche Fremde ohne Berührungspunkte
bin, den so viele in den verschiedenen abgeschirmten Ausländervierteln
darstellen.
Ich liebe mein Leben, wenn ich früh am Morgen aufstehe, die
Kampfhähne des Nachbarn die aufgehende Sonne lautstark begrüßen, meine Katzen
nach Futter miauen, während der Computer hochfährt und die Kaffeemaschine sprotzelt.
Wenn die Temperatur schon um sechs in der Früh über 28 Grad liegt und auf der
Straße die Betriebsamkeit langsam zunimmt. Ich habe seit Jahren weder lange
Hosen noch Socken getragen und sehe zu jeder Jahreszeit blühende und grüne
Büsche und Bäume vor dem Fenster. Mein gemietetes Haus kostet mich nur wenig
und auch Strom, Wasser und Internet sind bezahlbar. All dies gleicht die
Miseren dieses Landes wieder aus und ändern kann ich das so oder so nur in ganz
winzigen Ansätzen, aber auch nur, weil ich hier und nicht in Deutschland lebe.
Ist Deutschland überhaupt noch lebenswert?
Ja und Nein. Natürlich bin ich froh um meinen deutschen
Reisepass und die Möglichkeit, im Ernstfall zurückkehren zu können.
Ich bin
nicht so dumm, die Vorzüge der alten Heimat zu verleugnen. Manchmal vermisse
ich zum Beispiel die Stille und die Schönheit meiner südbadischen Heimat, aber
auch den Großstadtflair von Frankfurt am Main, den ich vor meiner Abreise in
die Karibik 13 Jahre lang genießen durfte.
Jedoch schon zu der Zeit, als ich noch in Deutschland lebte,
erkannte ich den unheilvollen Weg, den die Politik eingeschlagen hat. Eine
Politik, die mehr und mehr eine Zwei-Klassen-Gesellschaft einrichtet, in der
der Anteil der armen Bevölkerung genauso wächst wie der Reichtum des Geldadels.
Eine Politik, die soziale Leistungen immer stärker einschränkt und dem kleinen
Bürger immer höhere Steuern aufbürdet, während für höhere Einkommen Lücken zur
legalen Steuerflucht geöffnet und illegale Steuertricks nicht unterbunden
werden. Eine Politik, die zudem die armen Bevölkerungsschichten gegeneinander
aufhetzt. Der Hartz4-Empfänger prügelt auf den Asylanten ein und die Menschen
im riesengroßen Niedriglohnsektor schimpfen auf Arbeitslose. Währendessen
schrumpft mit jeder in Rente gehenden Generation der gut verdienende
Mittelstand und wird durch Leiharbeitnehmer und ewige Praktikanten ersetzt.
Deutschland befindet sich auf einem gefährlichen Weg, der wieder dahin führt,
wo dieses Land zum Ende der Weimarer Republik schon einmal war. Die zu Recht
unzufriedenen werden wieder nach dem starken Führer rufen, der vorgeblich alles
in Ordnung bringt und da er oder sie dies nicht so einfach kann, werden wieder
Sündenböcke gesucht und fraglos gefunden, um ihnen die Schuld zu geben. Eine
Schuld, die von Politikern verursacht wurde und nach wie vor wird. Von
Politikern, die sich über viele Jahrzehnte sicher sein konnten, immer wieder
gewählt zu werden. Politikern, die sich zugleich immer stärker in das fein
gestrickte Netz der Wirtschafts-Lobbyisten wickeln lassen.
Bleibt zu hoffen, dass der Wähler dies in der Weise
abstraft, das die BRD irgendwann in naher Zukunft nicht auch vom Regen in die
Traufe gelangt wie damals im Jahr 1932. Der Reichskanzler Hitler war eine
grauenvolle Katastrophe, der Bundeskanzler Gauland wäre es genauso.
Ich für meinen Teil beobachte das Geschehen von Hispaniola
aus….womit ein bisschen meine Träumereien aus der Jugend in Erfüllung gingen.
Von der älteren Generation erinnern sich sicher einige an den
Fernseh-Vierteiler: „die Schatzinsel“ und manche auch an das gleichnamige Buch
von Robert Louis Stevenson. Darin segelten die Helden der Geschichte auf dem
Schiff Hispaniola eben zur Schatzinsel, was für mich eine der ersten
Berührungspunkte mit der abenteuerlichen Welt der Karibik war. Allein die Namen
der Protagonisten von damals lassen die Bilder wieder aufleben. John Silver,
Kapitän Smollet und natürlich Israel-Hands, um nur ein paar davon zu nennen,
die unter südlicher Sonne nach Gold und Silber suchten. Nach Schätzen suche ich
nicht mehr. Vielmehr habe ich mir ein recht gemütliches Leben eingerichtet, das
mir, so wie es ist, ganz gut gefällt.





